Mathematik & Statistik

Lehramt Mathematik
Universität Wien
http://ssc-mathematik.univie.ac.at
Studieninhalt ist ein breites, wissenschaftlich fundiertes Grundlagenwissen der Mathematik. Zusätzlich werden fundierte pädagogische und didaktische Fertigkeiten vermittelt.
Als Beruf kommt in erster Linie die Lehrtätigkeit an allgemein- und berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (AHS und BHS) in Frage. Darüber hinaus bestehen Möglichkeiten im Bereich der Erwachsenenbildung oder etwa im Wissenschaftsjournalismus.

Mathematik
Universität Wien
http://ssc-mathematik.univie.ac.at
Wichtigster Schwerpunkt ist die umfassende Grundausbildung auf den wichtigsten Teilgebieten der Mathematik. Das Studium unterscheidet sich stark von dem, was in den meisten Schulen in diesem Unterrichtsgegenstand gelehrt und gelernt wird. Es steht nicht mehr das Lösen von Aufgaben im Mittelpunkt, sondern das Verstehen von Theorien und zugrunde liegenden Strukturen.
Durch die breite Anwendbarkeit der Mathematik sind Absolventen in verschiedensten Bereichen von Wirtschaft, Industrie und Verwaltung einsetzbar. Möglichkeiten wären dabei etwa: Softwareentwicklung und Informationstechnologie, Banken, Versicherungen, Industriebetriebe oder Marktforschung.

Mathematik in den Computerwissenschaften
Technische Universität
http://www.tuwien.ac.at
Dieses Fach ist vertiefend. Man benötigt einen einschlägigen Bachelor-Abschluss (etwa „technische Mathematik“), um es zu studieren.
Das Fach vermittelt mathematische Kenntnisse, die relevant für Computer sind. Dazu zählen etwa Computeralgebra, theoretische Informatik oder Modellbildung und Simulation.
Berufsmöglichkeiten ergeben sich etwa in der IT-Branche, bei Computerherstellern, bei Internet-Anbietern oder im Bereich der Telekommunikation.

Mathematik in Technik und Naturwissenschaften
Technische Universität
http://www.tuwien.ac.at
Dieses Fach ist vertiefend. Man benötigt einen einschlägigen Bachelor-Abschluss (etwa „technische Mathematik“), um es zu studieren.
Das Studium vermittelt mathematische Kenntnisse, die vor allem in naturwissenschaftlichen Bereichen relevant sind. Forschungsbereiche sind hier etwa die Medizin (Implantate, Herz-Kreislauf), Biologie oder Meeresbiologie.
Berufsfelder finden sich beispielsweise bei medizinischen Konzernen und Herstellerfirmen, in der industriellen Produktion oder in Wissenschaft und Forschung.

Empirisch-statistische Forschungsmethodik
Sigmund Freud Privatuniversität
http://www.sfu.ac.at
Das Studium ist vertiefend. Um es studieren zu können. bedarf es eines einschlägigen Bachelor-Abschlusses (etwa „Soziologie“, „Psychologie“, „Pädagogik“ o.ä.).
Das Fach vermittelt einen Überblick über das zur Verfügung stehende statistische Methodeninventar, welches neben einer Vielzahl quantitativ-statistischer Kenngrößen und Verfahren auch eine Einführung in qualitative Methoden bzw. auch die Einübung entsprechender grundlegender Techniken zum Kern der Ausbildung zu zählen hat.
Mögliche Anwendungsfelder sind: klinische Studien, Markt- und Meinungsforschung, psychologische Tests, aber auch Ökonometrie, amtliche Statistik bis hin zu Versuchsplanung und Evaluationsprojekten.

Statistik
Universität Wien
http://wirtschaftswissenschaften.univie.ac.at
Das Studium behandelt die gesamte Breite der statistischen Methodik und ihrer Anwendungen. Zusätzlich gibt es Schwerpunkte in Wirtschaftswissenschaften und der englischen Sprache.
Jobmöglichkeiten gibt es etwa in folgenden Feldern: Banken und Versicherungen, Naturwissenschaften wie Biometrie und Medizin, Umweltwissenschaften oder bei wirtschaftlichen Unternehmen.

Statistik
Technische Universität
http://www.tuwien.ac.at
Dieses Fach ist vertiefend. Man benötigt einen einschlägigen Bachelor-Abschluss (etwa „technische Mathematik“), um es zu studieren.
Studieninhalt ist die gesamte Breite statistischer Methoden und Analyseverfahren; also die Erhebung und Analyse von Daten. Dazu zählen beispielsweise Risikoanalyse, Wirtschaftsprognosen oder Lebensdaueranalysen.
Berufe finden sich etwa in der Industrie, im Verkauf, bei Banken und Versicherungen, in der Medizin, bei Wirtschaftsanalysen oder im Medienbereich.

Technische Mathematik
Technische Universität
http://www.math.tuwien.ac.at
Das Studium vermittelt mathematische Kenntnisse, um vor allem Probleme in Technik und Industrie zu lösen. Themen sind daher unter Anderem Geometrie und Algebra, numerische Mathematik und Programmieren, Differentialgleichungen, Wahrscheinlichkeitstheorie oder Statistik.
Jobmöglichkeiten finden sich etwa bei Softwareunternehmen, Banken und Versicherungen, im Bereich der Unternehmensberatung, bei Behörden oder in Forschung und Lehre.

Wirtschaftsmathematik
Technische Universität
http://www.tuwien.ac.at
Dieses Fach ist vertiefend. Man benötigt einen einschlägigen Bachelor-Abschluss (etwa „technische Mathematik“), um es zu studieren.
Studieninhalt ist die gesamte Breite mathematischer Methoden und Verfahren im Bereich der Wirtschaft.
Berufe finden sich etwa in der Industrie, im Verkauf, bei Banken und Versicherungen, in der Medizin, bei Wirtschaftsanalysen oder im Medienbereich.

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